Presse und Medien

2021

Öffentliche Anhörung (Video) des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag zu Ausschlüssen Wohnungsloser, Geflüchteter und Beitragsschuldern:innen aus der deutschen Gesundheitsversorgung (27.01.2021)

Radiobeitrag auf Deutschlandfunk Kultur über den Anonymen Krankenschein Thüringen und Interview mit Projektkoordinatorin Carola (22.03.2021)

Radiobeitrag im MDR über Menschen ohne Krankenversicherung und deren Versorgung in Leipzig (Clearingstelle und Anonymer Behandlungsschein Leipzig, CABL) und Thüringen (Anonymer Krankenschein Thüringen, AKST) (12.04.2021)

2020

Artikel in der Zeit zu Gründen, in Deutschland nicht krankenversichert zu sein, sowie zur Anlaufstelle für Unversicherte von Ärzte der Welt in München (14.10.2020)

Artikel in der Frankfurter Rundschau zur Forderung der Partei „Die Linken“ nach Clearingstellen und Anonymen Behandlungsfonds in Hessen (17.09.2020)

2019

Telefon-Interview beim Radio F.R.E.I. in Erfurt von Elanah über den „Anonymen Krankenschein Thüringen„, über die medizinische Versorgung von Menschen ohne Krankenversicherung (am 24.11.2019)

Artikel im Thüringer Ärzteblatt über die vom MediNetz Jena veranstaltete Podiumsdiskussion zum Thema „Wo bleibt der Mensch? Ökonomisierung im Gesundheitswesen“, (Ausgabe 20/2019)

Beitrag beim Saarländischen Rundfunk über Menschen ohne Krankenversicherung, MediNetze und den Anonymen Krankenschein Thüringen (01.09.2019)

7,5-minütiger MDR-Fernsehen-Beitrag von Frau Landwehr-Rading mit Patientin vom AKST sowie Statements bzgl. des AKSTs plus kurzes „Experteninterview“ bei „MDR um 4“ (Minute 14:20-22:00), derzeit leider nicht mehr online. (27.08.2019)

Artikel in der Thüringischen Landeszeitung über den Anonymen Krankenschein Thüringen (25.06.2019)

Artikel in der taz über Anonyme Krankenscheine in Deutschland (vom 18.06.2019)

Bekenntnis der Landesärztekammer Thüringen zum AKST im Thüringer Ärzteblatt (Heft 06/2019)

2016

Publikation von Wiebke Bornschlegl von der FAU Erlangen-Nürnberg zum Zugang von Kindern ohne Papiere zu medizinischer Versorgung in Deutschland

Bundesärztekammerpräsident Montgomery in der Süddeutschen Zeitung (am 08.05.2016)

2015

Interview in den Zahnmedizinischen Mitteilungen (am 28.07.2015)

Artikel der TLZ nach dem Willkommensfest in Lobeda am 18.07.2015 (am 20.07.2015)

Artikel der OTZ vor dem Willkommensfest in Lobeda am 18.07.2015 (am 17.07.2015)


Berichterstattung im Umfeld des 8. MediBüro-Bundeskongresses (vom 22. bis 25.05.2015)

Studio-Interview von Tamara und Robert beim Radio F.R.E.I. in Erfurt

Studio-Interview von Robert bei RocKoKont im OKJ (Offener Kanal Jena)

Telefon-Interview von Esther beim Campusradio Jena

MDR-Thüringen-Journal-Bericht mit Interview von Theresa

OTZ-Artikel mit Interview von Esther

Akrützel-Artikel mit Interview von Robert


Artikel der Unique auf deutsch und englisch (am 07.02.2015)

Artikel der TLZ, in dem sich der Jenaer Oberbürgermeister Schröter für das Kunstprojekt der Beklebung von Halteverbotsschild-Rückseiten ausspricht (am 19.01.2015)

2014

Text zum Thüringen-Journal des Mitteldeutschen Rundfunks über Hintergrund und Funktion des MediNetzes Jena (am 30.11.2014)

Beitrag auf MDR-Info und im Thüringen-Journal des MDR-Fernsehens (am 22.05.2014)

Artikel der TLZ zur Arbeit des MediNetzes Jena (im März 2014)

2013

Interview in der OTZ (im August 2013)

2012

Artikel der TLZ zur Briefverteilaktion (im November 2012) 

Info-Artikel im Ärzteblatt (Ausgabe 1/2012)


MediNetz-Workshop am 05.11.2011 in Jena

Am 05.11.2011 hat das MediNetz Jena. einen Workshop zum Thema „Medizinische Behandlung von Papierlosen in Thüringen“ veranstaltet.

Als Referenten waren Ellen Könneker vom Flüchtlingsrat Thüringen, Dipl. med. Helmut Krause, Menschenrechtsbeauftragter der LÄK Thüringen, Stephan Thrum vom MediNetz Leipzig, sowie Vertreter der Flüchtlingsorganisation The VOICE und weitere Engagierte eingeladen, die entweder in der Flüchtlingshilfe aktiv oder selbst von der Thematik betroffen sind.

Mit den Informationen aus diesen Vorträgen und Erfahrungsberichten wurde im Anschluss rege diskutiert, wie es in Jena weitergehen soll, was die nächsten Schritte sein werden und wie die Aufgaben anzugehen sind.

Durch die öffentliche Aufmerksamkeit, die der Workshop geschaffen hatte, wurde das Team um einige neue Mitglieder verschiedener Fakultäten sowie weitere Angebote behandelnder Ärzte reicher.

In nächster Zukunft wird es für die MediNetzler darum gehen, passende Räumlichkeiten zu organisieren, einen eingetragenen Verein zu gründen, den Kontakt zu weiteren Ärzten zu suchen, zu Flüchtlingsorganisationen und damit natürlich zu den potentiellen Patienten selbst, sowie die Lage in Thüringen weiter zu sondieren, um daraus überzeugende politische Forderungen abzuleiten.

Das Team vom MediNetz Jena freut sich dabei über jede Unterstützung!